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Nachdem Windows Vista anfänglich große Probleme gemacht hat schriehen viele nach einem Nachfolger. Vor allem Firmen machten großteils erst gar keine Anstalten auf den XP-Nachfolger Vista zu wechseln. Allerdings muss bemerkt werden, dass jede Windows-Version anfänglich Probleme mit der Etablierung hatte. Das war bei Windows 98 und XP ganz ähnlich. Und mal ehrlich, wer würde freieillig einens Schritt zurück machen wollen? Mittlerweile wurden (nicht nur duch den SP1) die größten Probleme bei Vista behoben und diese Windows-Version feiert Verkaufsrekorde die nichtzuletzt dadurch entstehen, dass heute kaum ein Rechner mehr mit XP verkauft wird. Meine subjektive Meinung ist, dass auch beim Nachfolger von Vista wieder anfängliche Probleme auftreten werden, was den sofortigen Absatz drücken wird. Weiterhin bleibt anzumerken, dass auch das neue Windows 7 keine Neuentwicklung darstellt, sondern um die Entwicklungszeit zu drücken, auch auf Windows Vista basiert. Denn je schneller die Entwicklung, desto eher kommt der Umsatz (die Kunden werden hierbei wieder zu "Beta-Testern"). XP-Benutzer, die Vista ausschlugen werden nun doch noch auf Vista gedrängt nur, dass es nun halt Windows 7 heißt, die Basis ist jedoch identisch. Ich denke, dass auch das neue Windows 7 erst richtig genutzt werden kann, wenn die ersten Service-Patches verfügbar sind, die für eie gewisse Stabilität sorgen werden.
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