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DBMS
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Abkürzung für: database management system (Datenbank-Managementsystem)

Eine auf Softwareebene basierende Schnittstelle zwischen einer Datenbank und dem Benutzer. DBMS ermöglicht dem Benutzer/oder gleichzeitig mehrerer Benutzer die Verwaltung und den Zugriff auf die Datenbestände (Datenbasis), bei Gewährleistung der Integrität, Sicherheit und Konsistenz der Informationen bei einer minimalen Redundanz.

Während der Zugriff auf die Informationen einer DBMS-Datenbank gezielt und für jedes Feld erfolgen kann, ist dies in einer für das Dokumentenmanagement (DMS) erzeugten Datenbank nur für jedes vorher indizierte Dokument als Ganzes möglich. Dieses Dokumentenmanagementsystem (DMS) hat also die Aufgabe, alle nicht auf elektronischen Datenträgern vorhandenen Informationen aufzunehmen, zu verwalten und bei Bedarf visuell zur Verfügung zu stellen. Die Informationen können entweder direkt von der Ausgangssoftware, z.B. Emails, oder auch durch Einleseverfahren (Scannen u.a.) in die Datenbank eingespeichert werden. Bei der Konzeption von Datenbanken, egal für welchen Bereich, ist der wichtigste Aspekt die Festlegung der gewünschten Struktur mit dem Ziel: "Was will ich wie und wann erreichen?" In Abhängigkeit von der vorhandenen Systemtechnik gibt es für eine Datenbank-Programmierung verschiedene Programme z.B. Oracle. Eines darf nicht verwechselt werden: Die Programmierung einer Datenbank ist die Erstellung der Logik und deren Umsetzung mit Hilfe einer Datenbanksprache (z.B. Oracle), zur Auswertung der Dateninhalte werden Anwendungsprogramme (z.B. SQL, Access) benötigt.